Aktuelles

Am 2. Advent (4.-6. Dezember 2020) findet das Adventswochenende der Sommerfahrt in Zinnowitz statt. Alle Familien der Kinder und Begleiter sind dazu herzlich eingeladen. Weitere Informationen werden folgen.

Adventswochenende

Kontakt

Zweiwöchiges Zeltlager für Kinder und Jugendliche

Die Sommerfahrt ist ein zweiwöchiges Zeltlager für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren. Sie findet in 3 Durchgängen in den Sommerferien statt. Pro Durchgang nehmen daran ca. 100 Kinder und Jugendliche teil.

Wenn Sie uns kontaktieren möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail.

zelt

Zeltplatz

Gruppenzelte für 6 Kinder

Die Zelte werden von unseren Gruppenleitern und Helfern kurz vor der Sommerfahrt aufgestellt. In jedem Zelt schlafen 6 Kinder, getrennt nach Gruppe und Geschlecht.

 

weiter

Unser Tagebuch

Aktuelles von der Sommerfahrt

Liebe Eltern!
Auf den folgenden Seiten können Sie nachlesen, wie die Sommerfahrt Ihrer Kinder verlaufen ist. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

 

weiter

Anmeldung

Sommerfahrt

Die Anmeldung erfolgt über unser Online-Anmeldeformular.
Teilnahmekriterien: Kinder: 8-15 Jahre, Helfer: ab 16 Jahren, Gruppenleiter: ab 18 Jahren

 

weiter

Die Sommerfahrt ist ein zweiwöchiges Zeltlager für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 15 Jahren. Sie findet in 2 Durchgängen in den Sommerferien statt. (Bei den Sommerferienterminen orientieren wir uns an Berlin und Brandenburg). Pro Durchgang nehmen daran ca. 100 Kinder und Jugendliche teil.


Erholung der Kinder

Die Sommerfahrt ist keine gewöhnliche Freizeitgestaltung, in der nur Erholung der Kinder im Vordergrund steht. Ihr vorrangiges Ziel ist es, den Teilnehmer*Innen für diese Zeit ein Leben in christlicher Gemeinschaft zu ermöglichen. Aus diesem Grunde werden die Teilnehmer*Innen in mehrere Gruppen nach Alter und Geschlecht aufgeteilt. In jeder Gruppe gibt es einen Gruppenleiter bzw. eine Gruppenleiterin, der/die für die ihm/ihr anvertrauten Kinder (ca. 15 Prs.) Verantwortung trägt. Jede/r Gruppenleiter*In sorgt für den reibungslosen Ablauf in seiner Gruppe und ist für das Wohlergehen der Kinder und Jugendlichen verantwortlich. Mehrere Helfer*Innen unterstützen die Gruppenleiter*Innen beim Zusammenleben in der Gruppe.


Christliches Leitthema

Die Sommerfahrt steht jedes Jahr unter einem christlichen Leitthema, das sich an das Jahresthema der Religiösen Kinderwoche anlehnt. Die darin enthaltenen wichtigsten Gedanken werden innerhalb der einzelnen Gruppen und in der Großgruppe beim Spielen, Basteln, Miteinander-Feiern, bei katechetischen und pädagogischen Einheiten umgesetzt.


Die Betreuer*Innen: Wer sind sie und kann ich mich auch darum bewerben?

In jedem Durchgang nehmen ca. 20 Betreuer*Innen teil. Es sind ca. sechs erwachsene Gruppenleiter*Innen (+Sommerfahrt-Leiter*In) sowie jugendliche Helfer*Innen ab 16 Jahren. Die meisten von ihnen sind früher selbst als Kinder mitgefahren und so können sie ihre Freude und ihr Engagement weitergeben. Selbstverständlich nehmen wir auch gerne weitere Interessenten ohne Sommerfahrt-Vorerfahrungen als Helfer*In und Gruppenleiter*In auf. Bei Interesse können Sie sich bei uns melden.

Voraussetzungen: guter Umgang mit Kindern, Teamfähigkeit, Motivation, Verantwortungsbewusstsein und Auffassungsgabe. Erfahrungen mit der Sommerfahrt und frühere Teilnahme bei dieser Kinderfreizeit sind keine Teilnahmevoraussetzung! Es ist allerdings hilfreich, wenn Helfer*In und Gruppenleiter*In bereits allgemeine Erfahrungen im Engagement mit Kindern mitbringen.

Die Gruppenleiter*Innen und Helfer*Innen sind Ehrenamtliche. Es wird von ihnen daher nicht verlangt, dass sie als professionelle Pädagogen/Pädogoginnen agieren und diese beruflichen Voraussetzungen erfüllen sowie pädagogische Vorkenntnisse mitbringen. Die ehrenamtliche Tätigkeit bei der Sommerfahrt ist mit dem Engagement von Ehrenamtlichen bei Jugendverbänden, in kirchlichen Kinder- und Jugendgruppen oder Sportvereinen vergleichbar. Helfer*In und Gruppenleiter*In müssen daher auch nicht befürchten, dass sie wie hauptamtliche Pädagogen/Pädagoginnen eine strenge Haftungspflicht eingehen. Von den Ehrenamtlichen wird verlangt, dass sie mit größtem Verantwortungsbewusstsein und gesundem Menschenverstand ihre Aufsichtsaufgaben im Rahmen ihrer Möglichkeiten wahrnehmen. Das bedeutet, dass sie nicht für jeden kleinen Fehler haften und Aufgaben übernehmen müssen, die sie überfordern. Haften tun Helfer*In und Gruppenleiter*In im vollen, vom Gesetzgeber definierten Umfang, wenn sie ihre Aufgaben durch gravierendes verantwortungsloses Handeln verletzen. Dazu gehört z.B. das bewusste Verletzen des Jugendschutzgesetzes (Rauchen, Alkoholgenuss, unerlaubtes Verlassen des Geländes am Abend etc.)

Aufgaben der erwachsenen Gruppenleiter*Innen: Sie übernehmen als Erwachsene die Aufsichtspflicht über die ihnen anvertrauten Kinder (ca. 12-15 Prs.) sowie ihre jugendlichen Helfer*Innen (ca. 3-4 Prs.). Sie koordinieren das Zusammenleben in dieser kleinen Gruppe. Sie sind Ansprechpartner*Innen für die Anliegen der Kinder und der Helfer*Innen. Sie sind dafür verantwortlich, dass sich eine gesunde Gruppendynamik entwickelt und alle Kinder in die Gruppe integriert werden. Sie schlichten alle Streitigkeiten und sorgen dafür, dass sich in der Gruppe kein Aggressionspotential aufbaut. Die Gruppenleiter*Innen gestalten (oder delegieren an ihre Helfer*Innen) den Tagesablaufpunkt "Gruppenphase". Bei ihrer Tätigkeit arbeiten die Gruppenleiter*Innen mit den Helfer*Innen eng zusammen und werden von ihnen unterstützt. Die Gruppenleiter*innen verlassen sich auf ihre Helfer*Innen, die für die Obhut einzelner Kinder verantwortlich sind (mehr dazu unten).

Die Gruppenleiter*Innen stehen mit ihren Aufgaben jedoch nicht alleine. Täglich treffen sich alle Gruppenleiter*Innen mit der Sommerfahrtleitung zu einer Besprechung zusammen, wo sie gemeinsam alle Probleme diskutieren und Lösungsansätze suchen. Die Gruppenleiter*Innen können sich darauf verlassen, dass sie bei ihren Aufgaben unterstützt werden. Damit übernimmt der einzelne Gruppenleiter*In nicht die volle Verpflichtung eines Erziehungsberechtigten. Bei besonders problematischen Fällen, die seine/ihre Kräfte überfordern, übergibt der Gruppenleiter*In die weitere Verantwortung an die Lagerleitung. Auch hier gilt der Grundsatz: Der Gruppenleiter*In ist Ehrenamtliche/r, der nur im Rahmen seiner Möglichkeiten agiert. Der einzelne Gruppenleiter*In kann sich im vollen Umfang darauf verlassen, dass jede weitergehende Verantwortung von der Lagerleitung übernommen wird. Wer sich als junger und unerfahrener Erwachsener nicht zutraut, eine Gruppe selbständig zu leiten, kann sich in Einzelfällen mit einem zweiten Gruppenleiter*In diese Aufgabe teilen. Wichtig ist uns eine ausgewogene Mischung von erfahrenen und jüngeren Gruppenleiter*Innen.

Aufgaben der jugendlichen Helfer*in: Jede/r Helfer*In ist in ihrer/seiner Gruppe für ein Zelt mit max. 6 Kindern verantwortlich. Die/der Helfer*In ist die/der direkte Ansprechpartner*In für seine Zelt-Kinder. Sie/Er ist dafür zuständig, dass es den Kindern gut geht. Sie/er tröstet die Kinder bei Heimweh, verbringt mit ihnen den geraumen Teil des Tages. Abends sieht er zu, dass sich die Kinder waschen, pünktlich ins Bett gehen und einschlafen. Die Helfer*Innen übernachten in der Regel mit den Kindern im selben Zelt (daher brauchen wir sowohl weibliche, als auch männliche Helfer). Wenn es sich die Kinder wünschen, dass ihnen eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen wird, ist der Helfer*In zur Stelle. Bei Tagesabläufen für die gesamte Großgruppe übernimmt der Helfer*In die Verantwortung, dass "ihre/seine" Kinder pünktlich vor Ort sind und beim Programm mitmachen. Bei Ausflügen außerhalb des Geländes übernimmt sie/er die Aufsichtspflicht und lässt "ihre/seine" Kinder nicht alleine. Bei Kleingruppenphasen mobilisiert der Helfer*In "ihre/seine" Kinder, macht mit, spielt und bastelt mit ihnen etc.

Der Helfer*In ist nicht dafür zuständig, jedes Problem zu lösen und Erwachsenenaufgaben zu übernehmen. Wenn sie/er sich überfordert fühlt oder wenn ein Problem auftritt, dessen Lösung ihre/seine Kompetenzen überschreitet, informiert sie7er sofort ihren/seinen Gruppenleiter*In und lässt sich von ihr/ ihm unterstützt. Der Helfer*In ist nicht dazu da, dass sämtliche Erziehungsaufgaben auf sie/ihn abgewälzt werden. Der Helfer*In ist nur zur Unterstützung des Gruppenleiters da und muss nicht als Pädagog*In agieren. Der Helfer*In muss kommunikativ genug sein, ihre/seine Probleme den übergeordneten erwachsenen Aufsichtspersonen sofort mitzuteilen und sich helfen zu lassen. Da der Helfer*In den nähesten Kontakt zu den Kindern hat, sollte sie/er als Erster merken, wenn es bei oder zwischen einzelnen Kindern zu Problemen kommt. In diesem Falle muss sie/er die Problematik weitermelden, damit die Gruppenleiter*Innen und die Lagerleitung darüber informiert wird. Jegliche Entscheidungen bei Problemen werden von den Erwachsenen getroffen.

Kosten: Da Gruppenleiter*In und Helfer*In Ehrenamtliche sind, wird ihr Engagement nicht vergütet. Als Entgegenkommen dürfen Gruppenleiter*In jedoch kostenlos mitfahren. Die Helfer*Innen zahlen 140 EUR. Im Preis inkludiert ist die volle Sommerfahrt sowie zwei Vorbereitungswochenenden in Zinnowitz. Im Preis inbegriffen ist die Busfahrt von und nach Berlin für alle drei Fahrten.
Bitte beachten Sie, dass keine individuellen Fahrtkosten zurückerstattet werden.

Weitere Voraussetzungen für Gruppenleiter*In und Helfer*In:

Die beiden Helferwochenenden in Zinnowitz vor der Sommerfahrt dienen der Vorbereitung (pädagogische Fortbildung und Aufbau von Zelten). Die Teilnahme ist für alle verpflichtend. Bei (wirklich wichtigen) Verhinderungen muss dies der Lagerleitung rechtzeitig bekanntgegeben werden. Eine mit der Lagerleitung abgesprochene und genehmigte Abwesenheit bei Vorbereitungstreffen führt daher nicht automatisch zum Ausschluss von der Sommerfahrt.

Es ist schön, wenn JuLeiCa (Jugendleitercard)-Inhaber*In bei uns mitmachen. Wir ermuntern jeden, diese zu erwerben und unterstützen mit unserer Fortbildung, dass bestimmte Inhalte für die JuleiCa-Vorbereitung anerkannt werden. Die Card ist aber KEINE Voraussetzung für die Teilnahme als Helfer*In oder Gruppenleiter*In.

Zwingend vorausgesetzt ist die vorherige Teilnahme an einer Schulung des Erzbistums Berlin für Ehrenamtliche für Prävention sexualisierter Gewalt. Diese Schulungen werden kostenlos angeboten. Wer diese Schulung noch nicht besucht hat, kann sich aber trotzdem als Gruppenleiter*In oder Helfer*In anmelden. Wir bieten allen Angemeldeten einen Termin an. Es ist auch möglich, dass sich Interessenten selbst darum kümmern. Mehr dazu lesen Sie hier. Sollte ein/e Helfer*In oder Gruppenleiter*In einen gravierenden Hinderungsgrund haben, diese Schulung rechtzeitig nicht besuchen zu können, führt dies nicht automatisch zum Ausschluss von der Sommerfahrt. Dies sollten allerdings nur Einzelfälle bleiben und mit der Lagerleitung rechtzeitig abgesprochen worden sein.

Für alle erwachsene Personen unter Gruppenleiter*Innen und Helfer*Innen ist es zwingend erforderlich, vor Antritt der Fahrt ein polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen. Diese werden Ehrenamtlichen kostenlos ausgestellt. Bitte vorher mit uns Kontakt aufnehmen, weil für die kostenlose Ausstellung eines Zeugnisses eine Bestätigung unsererseits notwendig ist.

Mindestalter: bei Gruppenleiter*Innen 18 Jahre (Stichtag ist der Abreisetag beim jeweiligen Durchgang der Sommerfahrt, weil die Helfer*Innen bereits bei Fahrtantritt volljährig sein müssen), bei Helfer*Innen 16 Jahre (der 16. Geburtstag muss wenigstens auf einen Tag während des jeweiligen Durchgangs bei der Sommerfahrt fallen). Es ist möglich, dass auch Erwachsene als Helfer*innen mitfahren. Allerdings weisen wir darauf hin, dass Helfer*Innen lediglich zur Unterstützung der Gruppenleiter*Innen da sind und - unabhängig von ihrem Alter - kein volles Mitspracherecht bei Entscheidungen der Lagerleitung mit den Gruppenleiter*Innen haben, d.h. die Erwachsenen werden genauso wie die minderjährigen Helfer*Innen behandelt.

Es klingt nach harter Arbeit. Die Sommerfahrt ist für Gruppenleiter*Innen und Helfer*Innen sicherlich kein reiner Entspannungsurlaub, allerdings ist trotz zahlreicher Verpflichtungen genügend Raum für Freizeitaktivitäten, Sonnenbaden, Meergängen, guter Gemeinschaft und schlichtem Spaß vorhanden. Die Teilnehmer*Innen sammeln wertvolle Erfahrungen, die sie nie missen wollen, und bekommen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit auf Wunsch eine Bescheinigung ausgestellt, die für ihren späteren beruflichen Werdegang sicherlich nützlich sein wird.

Die Gruppenleiter*Innen und Helfer*Innen müssen nicht in der katholischen oder einer anderen christlichen Kirche beheimatet sein. Allerdings müssen sie mit der Zielsetzung dieser christlichen Fahrt einverstanden sein.

Bei Interesse oder Rückfragen kontaktieren Sie uns doch bitte per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Der Zeltplatz

Die Sommerfahrt findet auf dem hauseigenen Zeltplatz (hier ein paar Fotoimpressionen) von St. Otto statt. Die Kinder schlafen zu sechst in großen Zelten, in denen Doppelstockbetten aufgestellt sind. Sie brauchen lediglich einen eigenen Schlafsack mitzubringen. Unsere Einrichtung ist am Rande von Zinnowitz, mitten im Wald und ca. 300 Meter vom Ostseestrand, gelegen. Auf unserem ca. 12 Hektar großen Grundstück gibt es zudem einen Spielplatz, zwei Sportplätze und auch eine große Sporthalle.
Die Kinder und Jugendlichen sind auf dem hauseigenen Zeltplatz in Gruppenzelten mit Betten untergebracht.


Träger der Sommerfahrt

Der Veranstalter ist das Haus für Begegnung und Familienferien St. Otto Zinnowitz auf Usedom. Das Haus ist eine katholische Einrichtung und ist in Trägerschaft des Erzbistums Berlin.

 

 Zu den Terminen und zur Anmeldung

Wenn Sie uns kontaktieren möchten, schreiben Sie bitte eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Unsere Verortung

St. Otto Zinnowitz auf der Insel Usedom

Katholische Kirchengemeinde
"Stella Maris" Usedom


wenn Sie Kontakt zu unserer katholischen
Kirchengemeinde vor Ort suchen

 

weiter

Erzbischöfliches Ordinariat
Berlin


Doch denkt nicht mehr an das, was früher geschah,
schaut nicht mehr auf das, was längst vergangen ist.

 

weiter

Haus für Begegnung und Familienferien
St. Otto Zinnowitz


Als Familienferienstätte widmen wir unsere
Aufmerksamkeit den Bedürfnissen von Familien.

 

weiter

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.