So schnell ist die schöne Zeit um! Mit der heutigen Abschlussfeier endete der diesjährige 1. Durchgang der SoFa 2019. Morgen heißt es nun: packen und abreisen!

Der Tag begann gemütlich mit einem Brunch auf dem Zeltplatz. Dem folgte eine Besendisco, um den Zeltplatz ein wenig aufzuräumen und schon die eigenen Sachen zusammenzupacken, damit morgen die Hektik nicht zu groß wird. Nach dem Mittagessen begannen die Vorbereitungen zum Abschlussfest. Jede Gruppe arbeitete eine eigene Einlage aus. Die Abschlussfeierlichkeiten begannen mit dem Finale des Fußballturniers, dem weiteres Programm folgte. Zum feierlichen Abschlussdinner wurden selbstgemachte Kebab gereicht. Und am Ende folgte der traditionelle Höhepunkt der SoFa: die Abschlussdisco. Nun ist es noch zu früh, Abschiedstränen zu vergießen. Noch zum letzten Mal heißt es: Nachtruhe! Morgen ist frühes Aufstehen angesagt.

Wir bedanken uns beim gesamten Team der SoFa für den reibungslosen Ablauf unserer Kinderfreizeit. Wir haben reichlich viel Spaß und Freude gehabt, hatten die Möglichkeit, uns zu besinnen, bei Yoga zu entspannen, unsere Gesangskünste (auch bei selbstgeschriebenen Songs) zu testen, haben viele Freundschaften geschlossen oder alte erneuert - und vor allem haben wir einen Rekord aufgestellt: es gab zwei Wochen lang ununterbrochen schönes Wetter und keinen einzigen Regentropfen!!! Für den 1. Durchgang ist das wohl einmalig...

So freuen wir uns auf ein Wiedersehen beim Nachtreffen (24. August in Berlin), beim Adventswochenende (6.-8. Dezember in Zinnowitz) und spätestens im nächsten Jahr bei der SoFa 2020!

Heute war die Jugend dran. Zunächst luden am Vormittag die Helfer zu ihren kreativ-sportlichen AG ein. Wie in der letzten Woche hatten die Kinder die Möglichkeit, sich etwas Passendes für sich auszusuchen. Der Nachmittag stand der Jugendgruppe zur Verfügung. Diese gestaltete für die Kinder ein Programm, das sich bis zum Abend hinzog. Geschicklichkeit und Sportlichkeit waren gefragt. Als "Beilage" zum Abendessen wurden selbstgemachte Häppchen gereicht - Pizzastücke und Popcorn. Dazu gab es Unterhaltungsprogramm und sogar einen kleinen kulturellen Höhepunkt. Eine Theatergruppe präsentierte eine moderne Darstellung des Märchens "Schneewitchen und die sechs Zwerge" (diese kleine Adaptation resultierte aus kurzfristigem Personalausfall). Zum Schluss präsentierte die Jugendgruppe einen eigens gedichteten SoFa-Song, dessen Text zum Mitsingzwecken abgedruckt wird:

SoFa-Song (nach der Melodie von "Wagt euch zu den Ufern")

1. Du bist die SOFA, die uns zum Lachen bringt. Du bist der Grund, warum hier jeder singt. Du bist die, die Kontakte knüpft, so wie ein Freundschaftsband. Wir trennen den Müll mit unserer Hand!

Ref.: Wagt euch zu den Zelten, packt die Koffer aus. Findet neue Freunde vor dem Sani-Haus. Werft euch in die Wellen, alle Hand in Hand. Wagt euch zu den Zelten, lasst uns los zum Strand.

2. Wir waren schwimmen und das nicht nur einmal. Denn das Wetter war phänomenal. Wir lagen vor unseren Zelten rum und wurden richtig braun. Wir hatten viel Spaß beim Anspielanschaun.

Ref.

3. Gregor ist der Leiter, der sich um uns sorgt, genau wie ein Erzieher in einem Kinderhort. Er ist immer lustig drauf, das weiß doch jedes Kind. Mit seinem Bike ist er schnell wie der Wind.

Ref.

Nach heißen Junitagen brachte der neue Monat endlich ein wenig Abkühlung, und dennoch blieb der Tag sommerlich warm. Am Vormittag ging es mit unserem thematischen Anspiel weiter, gefolgt von vertiefender Auseinandersetzung in den Kleingruppen. Nach einer kurzen Mittagspause verließen alle das Gelände und stürmten die ortsüblichen Läden und Geschäfte, um sich mit überlebensnotwendigen Grundnahrungsmitteln und Souvenirs einzudecken. Schließlich war das die letzte Shoppingtour in diesem Jahr. Am Nachmittag und Abend gab es dann sportliche Betätigung: zunächst zur Abwechslung mal Volleyball und dann die Fortsetzung des Fußballturniers. So ging ein erneuter schöner Tag zu Ende.

Heute war Gruppentag. Jede Altersgruppe gestaltete den ganzen Tag und Abend in Eigenregie. Es gab Ausflüge, Wanderungen zum Strand, sportliche Aktivitäten, gemeinsames Kochen (Pizza!!!), gemeinsames Filmschauen im hauseigenen Kino, aber vor allem - Ausschlafen, wer wollte. Die kleinen Mädchen machten eine Naturwanderung und dabei fanden sie einen riesigen essbaren Pilz, wie der Förster fachmännisch bestätigte. So festigt sich die Gemeinschaft in den Kleingruppen, wenn man so viel Zeit gemeinsam verbringen kann.

Am heutigen Sonntag genossen wir erneut den hochsommerlichen Tag. Am Vormittag wurde das Fußballturnier ausgerichtet. Nach dem Mittagessen wurde eine längere, entspannte Mittagspause eingelegt, um der Hitze ohne Belastungen zu begegnen. Zwischendurch wurde eine Kuchenrunde ausgegeben und danach konnte man entweder zum Strand gehen oder einfach auf dem Zeltplatz entspannen. Nach dem Abendessen bereiteten die Gruppen einen Wortgottesdienst vor, den wir vor dem Lagerkreuz, dem Mittelpunkt unseres Zeltplatzes, am späten Abend abhielten. Jede Gruppe gestaltete einen Teil, so dass wir uns alle gemeinsam daran beteiligten. Der Gottesdienst stand unter dem Motto des Umweltschutzes, der Schöpfungsbewahrung. Es gab ein Anspiel und sogar eine Predigt, welche die Kinder vortrugen. Die kleinen Mädchen gestalteten die Fürbitten, die wir allen gerne mitteilen möchten:

1) Lieber Gott, wir bitten für die Umwelt, dass sie wieder sauber wird. Außerdem bitten wir, dass Plastik verboten oder wenigstens reduziert wird.

2) Guter Gott, mach, dass die Menschen nicht mehr Plastik in die Meere schütteln, damit die Waale nicht mehr sterben. Sag bitte auch den Politikern, dass sie mehr auf die Umwelt achten sollen.

3) Guter Gott, manche Menschen verwenden oder bauen Atomwaffen. Hilf ihnen, diesen Quatsch zu vergessen

4) Guter Gott, täglich hören wir von Unglücklichen, die aufgrund von Umweltschäden ihr Zuhause oder ihr Leben verloren haben. Gib den Angehörigen, die ihre Mitmenschen verloren haben, Kraft, diesen Verlust zu ertragen.

5) Lieber Gott, ich bitte dich, dass die Menschen keinen Müll in die Natur werfen, damit keine Tiere sterben müssen.

 

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